Schlafstörungen

01.12.2020

Schlaf ist wichtig für unsere Erholung. Die Folgen von Müdigkeit werden häufig unterschätzt. Eigentlich ist jeder Mensch ein Schlafprofi, denn ein Drittel unseres Lebens verbringen wir schlafend. Trotzdem klagen viele Menschen über einen schlechten Schlaf, ohne etwas dagegen zu unternehmen.

Tatsächlich können wir den Schlaf nicht direkt beeinflussen. Wir können aber die idealen Rahmenbedingungen für guten und erholsamen Schlaf schaffen. Hierfür haben wir einfache Verhaltensregeln zusammengestellt, die helfen können, das Ein- und Durchschlafen zu erleichtern.

 

Regelmässigkeit

Regelmässiges Zubettgehen und Aufstehen um die gleiche Tageszeit fördert den Schlaf. Unser Körper kann sich somit bereits im Voraus für das Einschlafen vorbereiten.

Nicht zu lange im Bett liegen

Immer nur so lange im Bett liegen, wie tatsächlich geschlafen wird. Die meisten Menschen benötigen nicht mehr als 7–8 Stunden Schlaf.

Trennen von Schlafen und Wach sein

Aktivität und Schlafen sollten räumlich getrennt sein. Die Nutzung von Mobiltelefon, Tablet oder Laptopcomputer im Bett ist ungünstig. Auch Fernsehen im Bett kann den Schlaf negativ beeinflussen.

Schlaffördernde Umgebung schaffen

Die Raumtemperatur sollte weder zu warm noch zu kalt sein. Der Temperaturbereich zwischen 16 und 20 Grad Celsius ist ideal für einen erholsamen Schlaf.

Richtig essen und trinken

Speisen und Getränke können einen negativen Effekt auf den Schlaf haben. Grosse Mengen oder schwer verdauliche Nahrungsmittel wirken zwar ermüdend, jedoch führt die starke Magen-Darm-Tätigkeit zu einem schlechten Schlaf. Grundsätzlich sollte mindestens drei bis vier Stunden zwischen Abendessen und geplantem Zubettgehen eingehalten werden.

Was können Sie gegen Schlafstörungen tun?

Trinken Sie ein Glas warme Milch oder einen Schlaftee mit Passionsblume, Orangenblüten und Melisse. Unser Aemisegger Tipp: Die HCK L-Tryptophan Plus Vitalstoffmischung hilft dabei, das Schlafhormon Melatonin besser aufzubauen, welches den Schlaf/Wach-Rhythmus unterstützt.

Gewisse Heilpflanzen haben eine beruhigende und schlaffördernde Wirkung. Zum Beispiel Baldrian, Hopfen, Johanniskraut, Haferstroh oder Passionsblumen. Sie können als Tee oder Tablette eingenommen werden.

Raumsprays mit Lavendel. Das ätherische Öl aus Lavendel wirkt besonders beruhigend und sorgt für ein angenehmes Raumklima. Ideal, um vor dem Einschlafen den Kopf freizumachen.

Warme Duschen oder Bäder helfen den Schlaf tiefer zu machen. Vorausgesetzt, man tut es rund 90 Minuten vor der Nachtruhe.

Ein abendlicher Spaziergang im Quartier hilft, frische Luft zu tanken und vom stressigen Alltag herunterzufahren. 

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Dominik Engeli
Dominik Engeli

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